Gasthaus zum Freischütz
Lieber Gast,
im Namen des gesamten Teams heißen wir Sie im Gasthaus zum Freischütz herzlich willkommen!
Regionalität, nachhaltiges Handeln und verantwortungsvolle, transparente Herkunft aus artgerechter Haltung prägen unser tägliches Handeln. Wir wissen genau, wo unsere Produkte herkommen – aus der Region und von Betrieben, die für Qualität und respektvollen Umgang mit Tieren stehen. Gleichzeitig möchten wir Ihren Aufenthalt zu einem ganz persönlichen Erlebnis machen.
Begeben Sie sich mit uns auf eine genussvolle Reise und entdecken Sie ausgewählte Speisen und Getränke direkt von unseren Produzenten. Auf unserer Karte erwartet Sie eine harmonische Auswahl hochwertiger Spezialitäten aus Bayern, dem Alpenraum und Südtirol.
Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit vom Alltag – ein Kurzurlaub direkt vor der eigenen Haustür. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns.
Wir freuen uns sehr auf Sie!
Ihr Team vom Gasthaus zum Freischütz
„Wir haben das Gasthaus zum Freischütz übernommen, weil wir die Chance gesehen haben, eines der traditionellsten und geschichtsträchtigsten Gasthäuser Bayerns übernehmen zu können. Uns war es ein persönliches Anliegen, die Wirtshauskultur in Landshut aufrecht zu erhalten. Nach unserem ersten Besuch im Gasthaus war uns sofort klar, dass eine Kombination aus beiden traditionellen Küchen hier optimal umgesetzt werden kann. Wir möchten sowohl die bayerische Kultur und Tradition erhalten, kombinieren diese mit vielen Südtiroler Aspekten und bringen so ein Stückchen Urlaub und Wohlbefinden nach Landshut. Dabei sind uns vor allem Regionalität und der Erhalt von Tradition und Brauchtum äußerst wichtig. Alles steht im Zeichen der Liebe zur Reise von Bayern nach Südtirol!“ Ihre Pianka Gastronomie
Chronik des Gasthauses
„Zum Freischütz“ – Landshuts traditionsreichstes Wirtshaus seit über 450 Jahren
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Um 1475Erste urkundliche Erwähnung des Anwesens in der Neustadt zur Zeit der Landshuter Hochzeit.
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Mitte 16. Jh.Nachweis eines Schankrechts – Beginn der offiziellen Bewirtung als eines der ältesten Wirtshäuser der Stadt.
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17. Jh.Entstehung des heutigen dreigeschossigen Baus mit seltener gedrechselter Barocktreppe.
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1628–1800Von 1628 bis 1800 war das Haus im Besitz der Patrizierfamilie Freinhuber (später Adelsstand) – ungewöhnlich für ein Wirtshaus
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1821Namensgeber: Uraufführung von Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ in Berlin.
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Mitte 19. Jh.In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgte die Umbenennung in „Zum Freischütz“ – moderner Trend nach Erfolgsopern.
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Ab 1900erAufschwung durch Tourismus (Landshuter Hochzeit seit 1903); Walmdach hebt es von Giebelhäusern ab.
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1945Übersteht Kriegsbombardements weitgehend unbeschädigt. In der Nachkriegszeit entwickelt sich das Haus zum Treffpunkt für Stammtische und Reisende.
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Ab 2000erSanierungen und Modernisierungen bei Erhalt historischer Bausubstanz.
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2010erNeuprofilierung als Brauereigaststätte.
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2026Nach zeitgemäßer Renovierung übernimmt Familie Pianka den Betrieb.